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Einladung zur Ehrung geförderter Projekte der Harold Bob Stiftung

am Montag, 3. September 2018 um 17.30 Uhr im Centrum Judaicum Oranienburger Str. 28/30 in 10117 Berlin-Mitte

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Bild: © Jüdische Gemeinde zu Berlin

Harold-Bob-Stiftung

Der Stiftungszweck

Unsere Stiftung fördert:

  • die Verständigung zwischen jüdischen und nichtjüdischen Bürgern,
  • die Beziehung zwischen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland und Israels,
  • Bildung.

wird verwirklicht durch

  • die Prämiierung von oder für  Personen mit Wohnsitz in Berlin und Umland bis zum vollendeten 25. Lebensjahr, die mit Schrift, Ton, Bild oder auf andere Art entsprechend aktiv sind – zum Beispiel mit Schulaufsätzen, Veröffentlichungen in Schüler- oder Studentenzeitschriften, Funk- oder Fernsehsendungen, Bild- oder Tonträgern, graphischen oder plastischen Darstellungen,
  • die finanzielle Förderung von Ausstellungen mit entsprechender Thematik,
  • die finanzielle Förderung des Jugendaustausches mit Israel durch vorbereitende Vorträge für Jugendliche der Bundesrepublik Deutschland, die Israel besuchen, durch Vorträge und Besichtigungsprogramme für israelische Jugendliche beim Besuch der Bundesrepublik Deutschland und durch Fahrtkostenzuschüsse an diese Gruppen,
  • die finanzielle Unterstützung inländischer jüdischer Schulen oder anderer öffentlich-rechtlicher oder gemeinnütziger Bildungseinrichtungen.

Entscheidungsorgane:

Kuratorium:

Michael Bob (Vorsitzender der Stiftung)
Barbara Richstein (Landtagsabgeordnete in Brandenburg)
Gunnar Schupelius (Chefredakteur B.Z., Axel Springer GmbH)

Beirat:

Andreas Dorfmann – TV Potsdam Chefredakteur
Jochen Feilcke – Vorsitzender Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin und Brandenburg e.V.
Norbert Kopp – Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin e.V.
Prof. Andreas Nachama – Direktor Topografie des Terrors
Dr. Claudia Nothelle – Dozentin für Medien
Regina Ultze – Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
ein Mitglied der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

Kuratorium (auf Lebenszeit) und Beirat tagen gemeinsam zweimal im Jahr, um über eingegangene Anträge abzustimmen. Die Mitglieder des Beirats müssen laut Satzung ernannt und gewählt werden.
Die Klammer steht für das in der Satzung geforderte Amt

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