Schüler- und Jugendreisen nach Israel

Wie - Wohin - Wie viel - Wo?
von
Andreas Stephan und Maya Zehden


Modell von Jerusalem aus der Periode des 2. Tempels (1. Jhd. n. Chr.)

Einleitung
Vorbereitung
Tipps zur Reisegestaltung
Schulpartnerschaften mit Israel
Tipps zur Beantragung von Zuschüssen (Finanzen)
Adressen von Reiseführern und Veranstaltern
Beispiel Antragstext
Literaturhinweise und Impressum



 

Zurück Stiftungszweck

Zurück Projekte

Download  (PDF 2 MB)

Druck dieser Seite


EINLEITUNG

Die vorliegende Handreichung will dazu anregen und ermutigen, Begegnungen in Israel zu initiieren und vor allem Jugendlichen die Vielfalt dieses Landes und den Kontakt mit seinen Menschen nahe zu bringen. Sie stützt sich auf eine Tagung, bei der ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Israelreisen ihre Erfahrungen austauschten. Geleitet wurde sie von dem OStD Andreas Stephan und der Journalistin Maya Zehden.
 
Auf der Tagung wurde zusammengetragen, was bei der Vorbereitung, Durchführung und Finanzierung einer Israelreise beachtet werden sollte. Angesprochen wurden aber auch Probleme, und sie vorab zu kennen könnte für künftige Israelreisende sicher hilfreich sein. Die Ergebnisse des Seminars sind hier dokumentiert, wurden noch einmal aktualisiert, erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Handreichung will lediglich eine erste Orientierung geben.

Für Neueinsteiger lautet die Empfehlung: Gehen Sie von einem Zeitrahmen von 10 - 14 Tagen Reisedauer aus und stellen Sie sich dafür die für Sie wichtigsten Reiseziele zusammen. Dann wenden Sie sich an einen Reiseveranstalter, der Ihnen eine Reiseroute zusammenstellen und eine Finanzkalkulation vorlegen soll, damit Sie eine realistische Basis für alle weiteren Überlegungen haben. Planen Sie Begegnungen, möglichst mit gleichaltrigen Jugendlichen und deren Familien, mit ein, indem Sie Teile oder die gesamte Reise darauf abstellen, z.B. in einem Kibbuz oder der Partnergemeinde Ihres Wohnbezirks zu verleben, dort zu wohnen und alle Aktivitäten von dort ausgehen zu lassen. Im Allgemeinen haben sich drei verschiedene Grundgerüste bei den Projektplanungen herauskristallisiert:

Suchen Sie auch das Gespräch mit Zeitzeugen der jüngeren deutschen Geschichte sowie Vertretern der israelischen Gesellschaft zu sozialen, religiösen, politischen und wirtschaftlichen Fragen. Beginnen Sie mit Ihren Vorbereitungen ca. ein Jahr vor dem möglichen Reisetermin!

Beginnen Sie mit Ihren Vorbereitungen ca. ein Jahr vor dem möglichen Reisetermin!
 


VORBEREITUNG

Regen Sie bei Ihren Schülerinnen und Schülern entweder im Klassenverband, im Kurs oder bei einer interessierten Gruppe an, eine Reise nach Israel zu planen. Sie werden in der Regel auf ein großes Interesse stoßen. Informieren Sie dann auf einer ersten Elternversammlung die Eltern über das Vorhaben und ihre Überlegungen zur Finanzierung der Fahrt. Nehmen Sie Bedenken z.B. in Bezug auf die Sicherheitslage ernst; versuchen Sie diese sachlich auszuräumen, indem Sie z.B. auf Risiken bei anderen Reiszielen hinweisen oder auf die für Reisegruppen in Israel vorgesehene Begleitung durch einen Guide verweisen.

Wir bitten um Verständnis, dass wir an dieser Stelle aus Platzgründen nicht auf die Regelungen der AV Schulische Veranstaltungen eingehen können, diese aber von Ihnen selbstverständlich beachtet werden müssen.

Wenn Ihre Vorbereitungen dann in die Endphase treten, laden Sie die Eltern ein zweites Mal ein, um Einzelheiten der bevorstehenden Reise (z.B. Ab- und Einreiseformalitäten, Programmablauf, Verhalten bei Krankheiten) zu besprechen.

Neben der Planung des Reiseverlaufes und der Beschaffung der notwendigen Mittel ist die inhaltliche Vorbereitung der Reise ganz wesentlich für den Erfolg verantwortlich. Sollte dies im Unterricht nicht möglich sein, so ist eine begleitende Arbeitsgemeinschaft oder ein Wochenendseminar zu empfehlen.

Themen könnten die Geschichte des Judentums, jüdische Riten und Symbole, die Geschichte des Nahen Ostens im 20. Jahrhundert, die Entstehung des Staates Israel, seine politische, wirtschaftliche, religiöse, soziale und gesellschaftliche Ordnung, das Konfliktfeld mit der arabischen Bevölkerung in Israel, in Gaza und der Westbank, das Verhältnis zu Libanon, Syrien, Jordanien und Ägypten, Iran und Irak, das deutschisraelische Verhältnis, die Ereignisse und Folgen der nationalsozialistischen Diktatur sowie aktuelle Entwicklungen in Deutschland (z.B. auch rechtsradikale Tendenzen, Erfolge von rechtsstehenden Parteien) sein.

Das Themenfeld ist unerschöpflich und könnte durch die Inanspruchnahme außerschulischer Einrichtungen (z.B. Haus der Wannseekonferenz, Topographie des Terrors, KZ Sachsenhausen, Synagogenbesuch, Zeitzeugengespräch, Landes- und Bundeszentrale für politische Bildung) ergänzt werden.


TIPPS ZUR REISEGESTALTUNG

Rundreise

Neben den allgemein üblichen touristischen Attraktionen erscheinen für Schülerreisen folgende Orte empfehlenswert:


Jerusalem
:

Tel Aviv und Umgebung:

 

Haifa und Umgebung:


Bei Schülerauslandsfahrten nach Israel sind folgende Schritte zu beachten:

Schul-Rundschreiben 16/2007 (SenBWF) vom 24. August 2007:
(Umsetzung des Sofortprogramms Entbürokratisierung im Schuljahr 2007/2008):
„Von sofort an genehmigen die Schulleiterinnen und Schulleiter auch Schülerfahrten, die ins Ausland führen und erteilen gleichzeitig den teilnehmenden Dienstkräften die Dienstreisegenehmigung. Ausgenommen bleiben Fahrten in Gebiete, vor deren Besuch das Auswärtige Amt in seinen Veröffentlichungen und Reisehinweisen warnt…“
Hinweis: Das Auswärtige Amt warnt in der Regel nicht vor Besuchen in Israel.

In der Regel erhalten die Schüler/innen einen Zuschuss zur Verringerung der Flugkosten (nicht Programmkosten!); die Fahrtenleitung und ggf. Begleitung (je nach Gruppengröße) erhalten einen deutlich höheren Reisekostenzuschuss.


Schüleraustausch

Ein Schüleraustausch sollte möglichst mit gleichaltrigen Jugendlichen durchgeführt werden. Es ist zu empfehlen, das Programm in enger Kooperation mit den Gastgebern zu entwickeln. Dabei sollten auch schon die Modalitäten für einen möglichen Gegenbesuch angesprochen werden (Unterbringung; Finanzierung der Reise und des Programms). Israelische Gruppen, die nach Deutschland kommen, werden mit Mitteln des PAD (siehe Schulpartnerschaften) unterstützt. Eine Doppelförderung aus öffentlichen Haushalten ist nicht statthaft.

Ansprechpartner könnten die Partnerstadt Ihres Wohnbezirks, direkt das Erziehungsministerium in Jerusalem oder die Israelische Botschaft sein.


Yad Vashem Holocaust Mahnmal

Innerhalb des israelischen Erziehungsministeriums ist Herr Oded Cohen, der Landesinspektor (General Director) der Jugendabteilung, zuständig für die Vermittlung von Kontakten zu israelischen Schulen zur Einleitung von Schulpartnerschaften:
Ministry of Education and Culture, Minhal Ha’noar,
34 Shivtei Israel St., P.O.B. 292, Jerusalem 91911,
Tel.: 00972 - 2 - 560 - 3155, Fax: - 3886
E-Mail:
Odedco[at]netvision.net.il

Im Internet gibt es einige Homepages, über die Sie auf direktem Wege israelische Partner für Ihren Austausch finden können:
http://www.boker.org.il (Homepage der Schule in Sde Boker, mit zahlreichen Links wie z.B. der
2000 Israeli Schools List, Kids Communicate With Kids, Finding Keypals, Finding Schools etc.)
http://www.stolaf.edu/network/iecc (Intercultural e-mail class-room connection)
http://www.epals.com (Class room exchange)
http://www.ietn.snunit.k/2/il/byschool.htm (Israeli schools looking for keypals)



SCHULPARTNERSCHAFTEN MIT ISRAEL

http://www.kmk-pad.org/index.php?id=160

Sekretariat der Kultusministerkonferenz - http://www.kmk.org/pad/home.htm

Pädagogischer Austauschdienst - PAD -
Lennéstraße 6
53113 Bonn
Tel.: 0228 - 50 12 13 / Fax: 0228 - 50 12 59

Was sind die Ziele und Hauptmerkmale?
Aufbau und Förderung von langfristigen Schulpartnerschaften beinhalten:

Wer kann teilnehmen?
Schulen, die eine Partnerschaft aufbauen wollen oder eingerichtet haben und Förderung für die ausländische Schülergruppe beantragen.

Welche Zuschüsse sind möglich?

Wie werden Anträge gestellt?

Materialien zur Vorbereitung und Durchführung von Begegnungen

Für allgemeine Information zu Israel und besonders auch zur Gestaltung von gemeinsamen Projekten und/oder Gedenken an den Holocaust verweisen wir auf die Materialien des Koordinierungszentrums für den deutschisraelischen Jugendaustausch ConAct in Wittenberg (s.w.u.).

 Weitere Informationen
Anfragen an:
> zuständige Bezirksregierung/Mittelbehörde,
> zuständiges Kultusministerium / zuständige Senatsverwaltung
> oder beim PAD unter Tel.: 0228 / 501-401, Fax: 0228 / 501-301


Tel Aviv Dizengoff Center Einkaufszentrum



TIPPS ZUR BEANTRAGUNG VON ZUSCHÜSSEN (FINANZEN) 

Auf der Grundlage der vom Reiseveranstalter vorgegebenen Kalkulation müssen Sie nun überlegen, wie der nicht unerhebliche Reisepreis zu finanzieren ist. Auf jeden Fall sollte bei der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung ein Antrag auf Unterstützung gestellt werden. Der Antrag auf finanzielle Unterstützung muss spätestens 6 Wochen vor dem Reiseantritt bei der Verwaltung eingegangen sein. Wichtig bei einem nicht Zustandekommen einer Reise: Bitte absagen, damit die Fördermittel weitergegeben werden können.

Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung:
Beuthstr. 6-8, 10117 Berlin,
VII A Vw 1.1, Tel.: 9026 - 6014

Bei Antragstellung bei der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung und anderen Förderern sollte beachtet werden, dass

Schülerinnen und Schüler, die in Bedarfsgemeinschaften leben (ein Elternteil oder beide erhalten ALG II) erhalten auf Antrag vom zuständigen Jobcenter (eventuell beim Sozialamt) in der Regel den vollen Fahrtkostenanteil (Gesamtkosten abzüglich beantragter / genehmigter Zuschüsse).


Fördermöglichkeiten

Stiftungen (Auswahl):
 


ConAct
, das Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischen Jugendaustausches auf dem Gebiet der deutsch-israelischen Jugendkontakte, hat ein Partnerbüro in Israel und stellt den „Öffentlichen Rat für Jugendaustausch mit Israel“ (Israel Youth Exchange Council). Unter anderem kümmert sich dieser um Kontakte

ConAct fördert finanziell allerdings ausschließlich den außerschulischen Jugendaustausch.

ConAct
http://dev.conact-org.de/service/kontakt.php
Altes Rathaus - Markt 26 06886
Lutherstadt Wittenberg
Tel.: 03491 - 42 02-60 / Fax: 03491 - 42 02-70 /
E-Mail: info[at]ConAct-org.de

 

 


Jerusalem: Grab von Theodor Herzl, dem Gründer der Zionistischen Bewegung, auf dem Herzlberg

 


Sondermittel des Kinder- und Jugendplanes des Bundes (KJP)

 

http://www.bmfsfj.de

http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/RedaktionBMFSFJ/Abteilung5/Pdf- Anlagen/richtlinien2000,property=pdf,bereich=,sprache=de,rwb=true.pdf

 

Die bilateralen Sondermittel stehen zur Verfügung für Begegnungsmaßnahmen

Die Zuständigkeit für den internationalen Schüleraustausch liegt grundsätzlich bei den Kultusbehörden der Länder. Anträge zur Förderung von Schulpartnerschaften mit Israel können jedoch direkt an den PAD geschickt werden (s.w.o.)

Für die Förderung des
Internationalen Jugendaustausches auf dem Gebiet der Musik werden Mittel des Auswärtigen Amtes und KJP-Mittel des Bundes vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bereitgestellt.

Bei Fragen zur Durchführung und Förderung ist die Ansprechpartnerin:
Frau Sember, Tel.: 030 / 206 55 1973

Goethe-Institut Inter Nationes e.V.
http://www.goethe.de/uun/ang/mus/mua/deindex.htm
Bereich Musik II, Weberstraße 59a, 53113 Bonn
Tel.: 0228 - 422 83-0 / Fax: 0228 - 422 83-22

 


Steinformation in Timna (Wüste Negev)

Für die Förderung der internationalen Verständigung durch Jugendaustausch im kommunalen Bereich werden insbesondere zur Anregung neuer Kontakte sowie zur Entwicklung und Förderung der Partnerschaften Mittel des Auswärtigen Amtes zur Verfügung gestellt.

Bei Fragen zur Durchführung und Förderung wenden Sie sich bitte an die:

Bundesvereinigung kommunaler Spitzenverbände
http://www.dstgb.de
Marienstraße 6
12207 Berlin
Tel.: 030 - 77 30 72-45 / Fax: 030 - 77 30 72-55
Antragsformulare unter: http://www.rgre.de

Die Abteilung für Jugendaustausch an der deutschen Botschaft in Tel Aviv kann generell behilflich sein:
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
P.O.B. 16038, Tel Aviv 61160, Tel.: 00972 - 2 - 693 13 13
http://www.germanemb.org.il

 


Bahai Tempel, Deutsche Kolonie und Hafen in Haifa bei Nacht



ADRESSEN von Reriseführern und Reiseveranstaltern
(Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit):
 

Deutschsprachige Reiseführer in Israel unter: http://www.tour-guides.co.il
Bewährt hat sich hier: http://yaron.tours.co.il / E-Mail: yarontours[at]gmail.com


Reiseveranstalter in Deutschland
:

Recherche über
www.goisrael.de


Anders Reisen GmbH – Christliche Reisen
Christinenstr. 27
10119 Berlin

Telefon: 030-48 49 57-0 + 01805-26 33 77
Telefax: 030-48 49 57-20
Web: http://www.anders-reisen.de
E-Mail: info@anders-reisen.de
 


Ventus Reisen GmbH
Krefelder Str. 8
10555 Berlin

Telefon: 030-39 10 03 32
Telefax: 030-399 55 87
Web: http://www.ventus.com
E-Mail: office@ventus.com

 


Reisebüro Leo Sawin
Brandenburgische Str. 39
10707 Berlin

Telefon: 030-891 40 46
Telefax: 030-892 90 81
Web: http://www.sawin-reisen.de
E-Mail: reisebuero.sawin@snafu.de
 


offer reisen
Prenzlauer Allee 200
10405 Berlin

Telefon: 030-44 34 18-75
Telefax: 030-44 34 18-74
Web: http://www.offer-reisen.de
E-Mail: israel@offer-reisen.de
 


Leiserowitz Reiseagentur
Friedrichstr. 95
10117 Berlin

Telefon: 030-20 96 22 80
Telefax: 030-20 96 22 81
Web: http://www.leiserowitz.de
E-Mail: info@leiserowitz.de
 


Reisebüro Konstanzer GmbH
Konstanzer Str. 57
10707 Berlin

Telefon: 030-88 20 81
Telefax: 030-886 00 92
Web: http://www.reise-center.de
E-Mail: ok@reise-center.de


TuS Reisebüro
Kantstr. 97
10627 Berlin

Telefon: 030 217 61 17, 312 47 31
Telefax: 030 218 38 56
Web: http://www.tus-reisen.com
E-Mail: tusinfo@web.de
 


Yoram Ehrlich Reisen
Kirchgasse 6
66117 Saarbrücken

Telefon: 0681 585 360
Telefax: 0681 589 5110
Web: http://www.mein-israel.de
E-Mail: info@mein-israel.de
 

 


BEISPIELE VON ANTRAGSTEXTEN BEI DER SENATSSCHULVERWALTUNG

Hinweis: Das Schul-Rundschreiben 16/2007 (SenBWF) überträgt zwar der Schulleitung die Verantwortung für Auslandsreisen, gibt aber keine Vorgaben über Inhalt und Form der Beauftragungen und Genehmigungen. Hier erscheint es sinnvoll zu sein, sich an den Texten zu orientieren, die zuletzt von der Senatsbildungsverwaltung bei der Genehmigung von Reisen nach Israel verwendet worden sind. Dazu finden Sie folgende Vorschläge beigefügt:
 

a) Genehmigung der Schülerauslandsfahrt nach Israel
- Kopfbogen der Schule -

Schülerfahrt nach …/Israel in der Zeit vom … bis …

Fahrtenleiter(in):

Herr/Frau …

Die o.a. Schülerfahrt genehmige ich unter den folgenden Vorbehalten:

  • Auf Besuche des Gazastreifens und der Westbank wird verzichtet.

  • Vor Ort sind die aktuellen Entwicklungen laufend aufmerksam zu beobachten und die Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte zu befolgen.

  • Die Schülerfahrt ist abzusagen und abzubrechen, falls dies im Interesse der Schüler/ innen geboten erscheint.

  • Vor Buchung und vor Antritt der Fahrt sind die Sicherheitshinweise aktuell unter
    http://www.auswaertiges-amt.de abzurufen
    bzw. unter der Telefonnummer 5000-2000 zu erfragen und zu befolgen.
    In Zweifelsfällen ist rechtzeitig die Entscheidung des Unterzeichners einzuholen.

Dringend empfohlen wird der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung.

Unterschrift Schulleiter/in

 

b) für den/die Fahrtenleiter/in
- Kopfbogen der Schule -

Beauftragung und Dienstreisegenehmigung

für die Schülerauslandsfahrt im Rahmen der Schulpartnerschaft nach …/Israel vom … bis …

Die o.a. Schülerfahrt habe ich unter dem heutigen Datum genehmigt.

1. Ich übertrage

Herrn/Frau …

als Fahrtenleiter(in) dieser Schülerauslandsfahrt die Befugnis zur rechtsgeschäftlichen Vertretung des Landes Berlin zum Abschluss der zur Durchführung der Schülerfahrt erforderlichen Verträge.

2. Gleichzeit erteile ich

Herrn/Frau …

für die genannte Schülerauslandsfahrt die Dienstreisegenehmigung.

Unterschrift Schulleiter/in

 

c) ggf. für die Begleitung
- Kopfbogen der Schule -

Dienstreisegenehmigung

für die Schülerauslandsfahrt im Rahmen der Schulpartnerschaft nach …/Israel vom … bis …

Die o.a. Schülerfahrt habe ich unter dem heutigen Datum genehmigt.

Ich erteile

Herrn/Frau …

für die genannte Schülerauslandsfahrt die Dienstreisegenehmigung.

Unterschrift Schulleiter/in


LITERATURHINWEISE
(Auswahl ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

Impressum
(c) Harold Bob Stiftung
, 2008
v.i.S.P.: Maya Zehden, Harold Bob Stiftung,
Postfach: 19 18 35,
14008 Berlin
Tel.: 0151 – 122 75 434
http://www.harold-bob-stiftung.de
E-Mail: vorstand@harold-bob-stiftung.de

Bildnachweis: gallery.tourism.gov.il  

Gedruckte Fassung
Layout:
Jürgen Respondek
Druck: dmp-Berlin
 

Zurück Stiftungszweck

Zurück Projekte

Download  (PDF 2 MB)

Druck dieser Seite